How to start with Social Media – Der Konzern

Wege in Social Media aktiv einzusteigen gibt es viele. Hier ein paar – nicht immer ganz ernst gemeinte, aber aus der Praxis belegte – Szenarien wie der Einstieg in Social Media aussehen kann. Die Protagonisten: der Konzern, der Brand , der Mitterständler, der Kleinunternehmer, das Start-up und der Künstler. Beginnen wir mit dem Koloss:

Der Konzern

Social Media ist für den Konzern zwar sehr relevant, aber leider immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. So, how to start? Schnell wird klar: Wir müssen etwas machen. Die Task-Force ist gegründet. Der Vorstand gibt sein grünes Licht, die klassische Agentur wird um Rat gefragt und ruft panisch bei ihren Headhuntern an: Wir brauchen einen Digital Native. Schnell. Egal was er kostet. Indes fragt sich die Task-Force: Was ist eigentlich unsere Aufgabe? Twittert jemand? Der zweite Anruf bei der Agentur schürt deren Panik. Schnell zwei Mitarbeiter freigestellt und einen Social Media Crash-Kurs bei einem sogenannten Social Media Experten buchen. Die Task-Force beschließt in dieser Zeit: Die Social Media Kompetenz liegt bei den Brands, nicht im Konzern.

Head of Social Media

Die Agentur gründet eine Social Media Abteilung. Head of Social Media ist ein 22-jähriger Digital Native – Weltmeister in Takken -, der einen Twitter-Account besitzt und einen eigenen Blog über Vogelspinnen betreibt. Seine Kollegen – das Beste was der Heahhunter in dieser Zeit auftreiben konnte – sind zwei gestandene Unternehmensberater mit immerhin 1,5 Jahren Berufserfahrung (each) und Kernkompetenzen in Prozessoptimierung und Projektmanagement. Das ist doch was, denkt sich die Task-Force und der Pitch ist gewonnen. Die Strategie muss her und zwar abgestimmt auf alle Brands mit dem Konzern im Mittelpunkt.

Jeder Alert einen Espresso

Die Brandmanager laufen Amok: Wir (unsere Agentur) “machen” schon seit 2 Jahren Social Media! Das Feedback schlägt ein wie eine Bombe. Und? Was hat es gebracht, fragt die Task-Force, die inzwischen Social Media Competence Center heißt, einen eigenen Social Media Warroom betreibt und die Espressomaschine mit dem Radian6-Dashboard verknüpft hat: Jeder Alert einen Espresso. Und während die Espressomaschine auf Hochtouren läuft, basteln sich die Agenturen schnell KPIs zusammen und rechnen den ROI aus. Ergebnis: Es kommt nicht auf den ROI an sondern das “Risk Of Ignoring” (ROI 2.0) zu umgehen. Gerade nochmals die Kurve gekriegt, denken sich die Agenturen und belegen ihre These mit immerhin 20.000 Fans auf Facebook, was immerhin der Hälfte der Belegschaft des Brands ausmacht. Zu unterschätzen seien diese Fans jedoch keineswegs, denn sie seien Influencer und hätten hochgerechnet 2.000.0000 Kontakte zu potenziellen Neukunden. Soweit so gut. Der Start ist also gelungen!

Liste Social Media Monitoring Tools

Featured Social Media Monitoring Tools:

Radian 6 – Popstar unter den Tools

Radian6 has had considerable success in terms of serving big-name clients. The company is currently helping over 10,000 brands track social media sites, including Comcast, MTV, Dell, UPS, GE and Microsoft.

Leena Rao @techcrunch

Tags: Monitoring Analytics Tools Social Marketing

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Social Media Monitoring – Tools und Anbieter

Social Media Monitoring ist längst kein Randthema mehr. Was früher eine Hanvoll PR-Sepzialisten interessiert hat, stößt mittlerweile auf das Interesse einer breiten Masse aus allen Bereichen von Unternehmenn und Agenturen: Marketing, HR, Werbung, Produktentwicklung, CRM, Competitor Intelligence …

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